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	Kommentare zu: Windows 10 &#8211; Im SSD Betrieb ohne Auslagerungsdatei	</title>
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	<description>Tipps, Tricks, Anleitungen aus dem IT-Bereich</description>
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		<title>
		Von: IT Tweak		</title>
		<link>https://ittweak.de/windows-10-im-ssd-betrieb-ohne-auslagerungsdatei/#comment-780</link>

		<dc:creator><![CDATA[IT Tweak]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2020 22:55:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://ittweak.de/windows-10-im-ssd-betrieb-ohne-auslagerungsdatei/#comment-779&quot;&gt;AndiLunte&lt;/a&gt;.

Danke für die Ergänzungen. NVMe hat sich bei etlichen Testsystemen als die bessere Wahl ergeben. Auch wenn nicht große Datenmengen transferiert werden. Programme und Spiele starten nochmal ein paar Sekunden schneller als mit einer SSD. 

Wir haben hier alle auf den Live-Systemen NVMe als Boot und ihre Aussage kann ich hier nicht nachvollziehen. Egal bei welcher Anwendung oder Nutzung mit etlichen Datenzugriffen war die NVMe einer SSD immer überlegen.

Die 400MB sind nur eine alte Angabe von MS. Klar kann man die Auslagerungsdatei auch etwas größer anlegen. Eigentlich ist diese aber wie schon im Artikel erwähnt nicht mehr nötig. Wir arbeiten schon seit Jahren ohne Auslagerungsdatei. 

Zum Ruhezustand kann ich nichts genaues sagen, da Ruhe für unsere Rechner eher ein Fremdwort ist.

Schönes Wochenende und Grüße.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://ittweak.de/windows-10-im-ssd-betrieb-ohne-auslagerungsdatei/#comment-779">AndiLunte</a>.</p>
<p>Danke für die Ergänzungen. NVMe hat sich bei etlichen Testsystemen als die bessere Wahl ergeben. Auch wenn nicht große Datenmengen transferiert werden. Programme und Spiele starten nochmal ein paar Sekunden schneller als mit einer SSD. </p>
<p>Wir haben hier alle auf den Live-Systemen NVMe als Boot und ihre Aussage kann ich hier nicht nachvollziehen. Egal bei welcher Anwendung oder Nutzung mit etlichen Datenzugriffen war die NVMe einer SSD immer überlegen.</p>
<p>Die 400MB sind nur eine alte Angabe von MS. Klar kann man die Auslagerungsdatei auch etwas größer anlegen. Eigentlich ist diese aber wie schon im Artikel erwähnt nicht mehr nötig. Wir arbeiten schon seit Jahren ohne Auslagerungsdatei. </p>
<p>Zum Ruhezustand kann ich nichts genaues sagen, da Ruhe für unsere Rechner eher ein Fremdwort ist.</p>
<p>Schönes Wochenende und Grüße.</p>
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		Von: AndiLunte		</title>
		<link>https://ittweak.de/windows-10-im-ssd-betrieb-ohne-auslagerungsdatei/#comment-779</link>

		<dc:creator><![CDATA[AndiLunte]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2020 14:52:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hey, bin gerade durch Google auf eure Seite gestoßen und möchte einen kurzen Hinweis aus dem Jahr 2020 für euren Beitrag da lassen, da ein paar Aussagen nicht ganz so Sinnvoll sind und sind von mir auch schon mehrfach Nachvollzogen worden.

Die 400 MB sind für Logdateien und haben nichts mit der Stabilität  zu tun, weswegen MS empfiehlt diese mindestens zu aktivieren. Sollte z.B. das System abstürzen, werden noch Bluescreens in das SysLog geschrieben und somit können Abstürze noch nachvollzogen werden. 

Sleep States. Für gewisse Nutzung der Ruhezustände werden die Auslagerungsdateien benötigt. Dabei muss berücksichtigt werden, dass gewisse Einstellungen dann nicht mehr dies bezüglich ausgewählt werden können.

NVME als Systempartition kann ich absolut nicht empfehlen, da diese Technologie eher für große Dateien gedacht ist und dort seine Geschwindigkeit zur Geltung kommt. Was bedeutet das eine NVME Platte bei extrem vielen Dateizugriffen (was bei einem Betriebsystem nun mal der Fall ist), sogar teilweise so langsam wird wie eine SSD wird.
Dies kann man anhand der IOPS auch ganz gut Nachvollziehen. Da eine NVME gegenüber einer SSD ca. 2.5x Zugriffe hat, aber dafür eine 6-7x Lese/Schreib Geschwindigkeit.

Ich hoffe ich konnte eurem Beitrag etwas gutes tun, da er netterweise bei Google als erster angezeigt wurde. *humps up and have a great day*]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hey, bin gerade durch Google auf eure Seite gestoßen und möchte einen kurzen Hinweis aus dem Jahr 2020 für euren Beitrag da lassen, da ein paar Aussagen nicht ganz so Sinnvoll sind und sind von mir auch schon mehrfach Nachvollzogen worden.</p>
<p>Die 400 MB sind für Logdateien und haben nichts mit der Stabilität  zu tun, weswegen MS empfiehlt diese mindestens zu aktivieren. Sollte z.B. das System abstürzen, werden noch Bluescreens in das SysLog geschrieben und somit können Abstürze noch nachvollzogen werden. </p>
<p>Sleep States. Für gewisse Nutzung der Ruhezustände werden die Auslagerungsdateien benötigt. Dabei muss berücksichtigt werden, dass gewisse Einstellungen dann nicht mehr dies bezüglich ausgewählt werden können.</p>
<p>NVME als Systempartition kann ich absolut nicht empfehlen, da diese Technologie eher für große Dateien gedacht ist und dort seine Geschwindigkeit zur Geltung kommt. Was bedeutet das eine NVME Platte bei extrem vielen Dateizugriffen (was bei einem Betriebsystem nun mal der Fall ist), sogar teilweise so langsam wird wie eine SSD wird.<br />
Dies kann man anhand der IOPS auch ganz gut Nachvollziehen. Da eine NVME gegenüber einer SSD ca. 2.5x Zugriffe hat, aber dafür eine 6-7x Lese/Schreib Geschwindigkeit.</p>
<p>Ich hoffe ich konnte eurem Beitrag etwas gutes tun, da er netterweise bei Google als erster angezeigt wurde. *humps up and have a great day*</p>
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