Google Playstore – Schadhafte Apps in Androids Store

Google Playstore – Schadhafte Apps in Androids Store
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Erneut schaffen es verseuchte Apps in den Playstore. Aktuell sind etliche Spiele mit einem Trojaner befallen. Welche Spiele betroffen sind, erfahren Sie in diesem Artikel.

 

Verseuchte Werkzeug Apss im Playstore

Es ist noch gar nicht so lange her, dass es 22 verseuchte Apps in den Playstore von Google geschafft haben. Normalerweise werden die Apps vor der Veröffentlichung geprüft. Es gibt aber immer wieder Betrüger, die es trotzdem schaffen mit Schadhaften Apps in den Playstore zu gelangen. Betroffen waren beliebte Werkzeug Apps wie Taschenlampe oder Kompass und der gleichen.

Virenscanner schützt vor schadhaften Apps

Ein Virenscanner sollte auch auf jeden Handy installiert sein, denn die aktuellen Fälle beweisen, dass auch vertrauenswürdige Downloads mit Viren befallen sein können. Es gibt genügend kostenlose Virenscanner, die solche Bedrohungen erkennen. Zum Glück war es im Fall verseuchte Werkzeug Apps kein Virus. Es handelte sich dabei um Adware, die dem Nutzer immer wieder Werbung einblendet.

Trojaner in Spiele-Apps

Im aktuellen Fall ist es weitaus schlimmer, als bei der Adware in den Werkzeug-Apps. 27 Spiele-Apps schafften es trotz eines Trojaners in den Playstore von Google. Die Spiele wurden millionenfach heruntergeladen und treiben ihr Unwesen auf den Handys der Nutzer.

Trojaner agieren meist unbemerkt im Hintergrund, weshalb es Sie so gefährlich macht. Bis der Nutzer es merkt, ist es leider schon zu spät. Passwörter und Benutzerdaten wurden gestohlen oder pikante Fotos und Videos tauchen im Netz auf.

Die betroffenen Apps sind zwar mittlerweile aus dem Playstore entfernt worden aber betroffene Nutzer müssen die Apps selbst deinstallieren. In dieser Liste von Dr.Web finden Sie alle betroffenen Apps, die den Trojaner enthalten. Löschen Sie diese schnellstmöglich und installieren Sie einen Virenscanner auf ihrem Gerät. Lassen Sie den Virenscanner einen kompletten Scan durchführen um sicher zu gehen, dass der Trojaner sich nicht noch weiter ausgebreitet hat.

 

Nützliche Links

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Quelle: heise
Beitragsbildquelle: It Tweak